Archiv für Januar 2009

„der espresso hat ganz schön reingehauen…“

Schon wieder nur nen youtube-link – aber auf jeden fall eine der witzigsten Szenen des Filmes:

unsagbar schön

Paul Klee Ausstellung in der Neuen Nationalgallerie

Letzte Woche angeschaut und für unbedingt empfehlenswert befunden ist die Ausstellung: „Kult des Künstlers: Das Universum Klee“.

klee

Angelus Novus mittlerweile nur noch als Kopie vor Ort.

Zeit ist mitzunehmen.

vom herr der ringe zu schweigen der lämmer

…die serie filmmomster auf nazidemos wird fortgesetzt…

Original:
han2

Fälschung:
han

Zum Tag selber…

Danke an Else…

Freiheit für Marina

Ich wurde von einem sehr gutem Freund darum gebeten, auf folgendem Blog Aufmerksam zu machen:

marina

Ein einfaches Mittel zur Unterstützung von Gefangenen ist das Schreiben von Briefen und Postkarten.

„da ist Stimmung im Stadion…“

Adorno über Gruppenverhalten

wink mit dem ganzem zaun

stone

es wird auch kuchen geben, und konfiszierten sekt sowie schnaps, bier auch – alles wie immer…

die welt ist ein dorf

vielleicht ein bisschen insider, aber viele berlinerInnen werden wissen was ich meine – danke internet!

manche sachen müssen sich ändern…

…und das ist ganz sicher die Gegenmobilisierung zum Neonazi-Großaufmarsch im Februar in Dresden. Nachdem die letzten Jahre bürgerbashing und Nationalfahnen-Abfeiern nicht viel gebracht haben und eine Veränderung aus diesem Kreis der Linken nicht zu erwarten ist, hat sich in diesem Jahr ein neuer Vorbereitungskreis aus Dresden gegründet, nämlich das

DD

-Bündnis aus DD, die mit folgendem Aufruf zu den Gegenaktivitäten mobilisieren:

¡No pasarán!
Kein Ort für die Verdrehung der Geschichte!

Aufruf zur antifaschistischen Demonstration am 14. Februar 2009 in Dresden

Am 13. und 14. Februar 2009 wollen wieder tausende Nazis durch Dresden ziehen. Dieser Nazi-Pflichttermin, bei dem vorgeblich den Toten der alliierten Bombardierung Dresdens im Februar 1945 gedacht werden soll, ist der größte Aufmarsch dieser Art in Europa und der letzte regelmäßig stattfindende Großaufmarsch, der den extremen Rechten in der Bundesrepublik verblieben ist. Wir wollen und werden das nicht weiter hinnehmen. Deshalb rufen wir an diesem Wochenende alle AntifaschistInnen auf, gemeinsam mit uns in Dresden zu demonstrieren und mit vielfältigen Aktionen Stärke zu zeigen.

Warum Dresden?

Der 13. Februar in Dresden ist bereits unmittelbar nach der Bombardierung zu einem Symbol geworden, welches politisch in alle möglichen Richtungen ausgenutzt wurde. Den Grundstein dafür legte Goebbels‘ Propaganda-Ministerium mit drastisch nach oben manipulierten Opferzahlen und gefälschten Berichten, die zum Teil bis heute unhinterfragt weiter getragen werden. Seit Jahrzehnten wird weit über Nazikreise hinaus am Mythos Dresden gestrickt. Im Rahmen des Kalten Krieges und in Abgrenzung zur Politik der BRD versuchte auch die DDR, die Bombardierung der Stadt als Argument gegen die Strategien der NATO ins Felde zu führen. Nach der Wiedervereinigung wurde Dresden benutzt, um die deutschen Kriegstoten in den Vordergrund zu rücken. Deutlich wurde dies in den öffentlichen Debatten um den Luftkrieg. In Büchern wie „Der Brand“, in denen sprachlich die Luftangriffe auf Deutschland mit der Shoa auf eine Stufe gestellt wurden, wird der Tabubruch im Sinne der TäterInnen-Opfer-Verkehrung inszeniert.

Die Nazis versuchen bis heute, die Geschichte – insbesondere die Shoa – zu relativieren und politisches Kapital aus dem Mythos Dresden zu schlagen. Das zeigen auch ihre alljährlichen Aktivitäten bei der Gedenkveranstaltung auf dem Dresdener Heidefriedhof und der abendliche Naziaufmarsch am 13. Februar. Dabei wird bewusst der Kontakt zu gedenkenden BürgerInnen gesucht, mit der Absicht über das gemeinsame Element der Trauer Anschluss zu finden.

Es ist kein Zufall, dass Dresden für die Nazis eine große Bedeutung hat: Die politische Anschlussfähigkeit an Teile des bürgerlichen Lagers, das von einem rechten CDU-Landesverband dominierte Klima, ein scheinbar nazifreundliches Ordnungsamt, ein kaum vorhandenes zivilgesellschafliches Engagement und der anfänglich nur schwache antifaschistische Widerstand haben ihn so lange erhalten können. Seit 1998 wächst die TeilnehmerInnenzahl der Nazi-Aufmärsche. Nachdem sie anfangs im Wesentlichen ignoriert wurden, erreichten die Nazis um die Jahrtausendwende sogar eine Beteiligung aus der Dresdner Bevölkerung. Erst im Zuge der inhaltlichen Abgrenzung von Seiten der Stadt und in der Presse blieben die Nazis wieder unter sich.

Nicht zuletzt aufgrund der Debatten um den Nazi-Aufmarsch ist es in den letzten Jahren zu einer Reihe von sachlichen und umfassenden Darstellungen in Artikeln und Büchern gekommen. Ergebnis ist ein sich wandelndes Gedenken, bei dem der historische Kontext eine größere Rolle spielt als früher. Dennoch wird Trauer zum Teil immer noch ideologisch und politisch aufgeladen und überhöht, während die Verbrechen Nazideutschlands in den Hintergrund rücken.

Sachsen rechts außen

Der so genannte „Trauermarsch“ hat die Funktion der Vernetzung, Ideologiebildung und Festigung einer neonationalsozialistischen Identität. Mit seinem positiven Bezug auf den Nationalsozialismus stärkt er die Nazis nach innen und soll strömungsübergreifende Einigkeit nach außen demonstrieren. Dadurch wird ein Klima geschaffen, in dem Angriffe auf MigrantInnen, Linke und alle anderen, die nicht in das menschenfeindliche Weltbild der Nazis passen, zur Normalität werden. Während und nach dem Aufmarsch treten die Nazis häufig und brutal in Aktion.

Gerade in Sachsen sind militante Neonazis in der Offensive. Durch die enge Verknüpfung mit dem Hooliganmilieu kam es z.B. beim Halbfinale der Fußball-EM zu einem beispiellosen Vorgehen gegen türkische und kurdische Läden in Dresden. Etwa 50 Nazis prügelten sich durch die Dresdner Neustadt; zerschlugen Geschäfte und verletzten dutzende Menschen. Nur wenige Tage zuvor versuchten 500 Nazis in das alternative Viertel einzumarschieren. Anschläge und rassistische Übergriffe gehören zum Alltag. Nazis finden Rückhalt in einer jahrelang gewachsenen sächsischen Infrastruktur in Form von Jugendclubs, Szeneläden, Sportvereinen und konkret in Dresden im überregionalen Nazitreffpunkt in der Oskar-Röder-Straße. Bekleidungsgeschäfte, wie etwa „Larvik“ oder „Never Straight Clothes“, ermöglichen es Nazis und deren Sympathisierenden sich unkompliziert mit Szeneutensilien auszustatten und so Neonazistrukturen wirtschaftlich zu unterstützen. Auch in den kommunalen und landesweiten Parlamenten sind die Nazis massiv vertreten und glänzen dort regelmäßig mit Skandalen und Pöbeleien.

No pasarán – Sie werden nicht durchkommen

Trotz politischem Gegenwind steigerte sich der Widerstand gegen den Aufmarsch am 14. Februar kontinuierlich. 2006 gelang es erstmals, die Nazis zum Umdrehen zu zwingen. Auch in den folgenden Jahren gab es antifaschistische Erfolge. 2008 waren mehrere Tausend Menschen aktiv daran beteiligt, die Neonazis zu blockieren. Daran werden wir anknüpfen, wir werden mehr und wir werden, wenn es sein muss, auch in den kommenden Jahren aktiv – wir geben keine Ruhe, bis der Naziaufmarsch weg ist!

Dazu finden in vielen Städten schon jetzt Aktionen statt, mit dem Ziel, viele Menschen zu bewegen und zusammen nach Dresden zu fahren. Dort sind an diesem Tag verschiedene antifaschistische Kundgebungen und Aktionen geplant. Gemeinsam mit allen fortschrittlich denkenden Menschen werden wir uns die Straßen Dresdens zurückholen!

Am Sonnabend, den 14. Februar findet eine vielfältige und kämpferische antifaschistische Demonstration statt. Wir wollen mit unserer Präsenz, unseren Inhalten und unseren Aktionen ein deutliches Zeichen setzen.

Beteiligt euch an der europaweiten Mobilisierung und kommt zu den Aktionen gegen den Nazigroßaufmarsch!

¡No pasarán!
Kein Ort für die Verdrehung der Geschichte!

Dies gilt es nur zu unterstützen, dachte sich dann wohl auch der sympathische bundesweite Vernetzungszusammenhang Interventionistische Linke und beteiligt sich an der Mobilisierung mit folgendem, wie ich finde, gelungenen Aufruf:

Aufruf der iL zur antifaschistischen Demonstration am 14. Februar 2009 in Dresden

Im Februar 2009 wollen Neonazis in Dresden wie in den vergangenen Jahren mit mehreren tausend Neonazis am Samstag nach dem Jahrestag der Bombardierung durch die Alliierten durch die Stadt zu marschieren.
Auch im Jahr 2009 ist mit einer großen Mobilisierung zu rechnen. Der jährliche Aufmarsch in Dresden ist der letzte große Aufzugstermin der deutschen Naziszene, an dem sie mit internationalem Interesse rechnen kann. Die Interventionistische Linke (iL) beteiligt sich am Bündnis gegen den Naziaufmarsch.

Warum gerade Dresden?

In der Bundesrepublik waren es vor allem Faschisten und Revanchisten, insbesondere der Vertriebenenverbände, die an die offiziellen Propagandalügen des Goebbels’schen Ministeriums, in denen von mehreren hunderttausend Toten die Rede war, anknüpften. Schon in der jungen BRD wurde die Bombardierung zur Relativierung der deutschen Kriegsschuld und zum Aufbau eines deutschen Opferbildes benutzt. Die ewig wiederkehrenden Lügen der Revisionisten fanden offene Ohren und konnten sich beinahe ungehindert in großen Teilen der westdeutschen Gesellschaft festsetzen. Nach 1989 blieb das verbreitete Bild der „verbrecherischen“ Bombardierung mit hunderttausenden Toten zunächst unangegriffen.
Selbst in der DDR, in der die Entnazifizierung wesentlich mehr war als eine handvoll Urteile, wo Antifaschismus ein Begriff war, zu dem breite Teile der Bevölkerung einen positiven Bezug hatten, war die Ausdeutung der Angriffe auf Dresden strittig und von Staatsräson gezeichnet. Hatte der erste Nachkriegsbürgermeister Dresdens, Walter Weidauer, noch von einer vermeidbaren, aber von deutschen Faschisten provozierten Katastrophe gesprochen, erfolgte in der offiziellen DDR-Politik schon bald ein radikaler Schwenk: Die Bombardierung wurde als Verbrechen der Westalliierten gedeutet, deren Ziel es gewesen sei, der UdSSR und der späteren DDR nur zerstörte Städte zu hinterlassen. Auch die dort viele Jahrzehnte stets wiederholten Opferzahlen waren aus der Luft gegriffen.

Auf seiner Suche nach „Normalität“ hat sich das wiedervereinte Deutschland schließlich auch als Opfer entdeckt. Da der Nationalsozialismus ja heute mehr als bewältigt sei, müsse auf der einen Seite ein Schlussstrich unter die Vergangenheit gezogen und die „alte Last“ abgeschüttelt werden. Auf der anderen Seite soll damit aber gleichzeitig der Zeitpunkt gekommen sein, an dem – ohne Schuldgefühle – um die eigenen Toten getrauert werden könne. Mehr noch: Die Betonung der eigenen Opfer dient einem Geschichtsbild, bei dem in einem europäischen Zeitalter des Grauens“ auf allen Seiten in derselben Art und Weise Opfer zu beklagen seien. Der historische Kontext verschwindet, Ursache und Wirkung werden verwischt, heraus kommt eine Erinnerungskultur wie sie z.B. dem Zentrum gegen Vertreibung vorschwebt – und die „Normalität“ ist wiederhergestellt.

Ab 1998 geriet der Jahrestag der Bombardierung Dresdens in das Blickfeld organisierter Neonazis. Deren wichtigste Erfahrung in den ersten Jahren war die Duldung ihres organisierten Auftretens im öffentlichen Raum – dies war neu und gab den Nazis gehörigen Auftrieb. Die bürgerliche Gesellschaft versagte zuerst mehrere Jahre lang bei der Abgrenzung der eigenen Trauer von den Verbrechen der Nazis.
So über die Jahre ermutigt und trotz interner Hoheitsfragen zu der Art des Gedenkens stieg die Beteiligung von 200 Nazis 1999 bis auf ein Höchstmaß von ca. 6.000 Teilnehmenden im Jahr 2005.
Im Vorfeld des 60. Jahrestages der Bombardierung Dresdens wurde der Umgang mit dem immer größer werdenden Naziaufmarsch auch in der Öffentlichkeit intensiver diskutiert. Dabei wurde deutlich, wie stark das bürgerliche Bild des Geschehens von nazistischen und revanchistischen Vorgaben geprägt war. Als Konsequenz daraus beauftragte die Stadt Dresden eine HistorikerInnenkommission mit der Überprüfung der bekannten Quellen und weiteren Nachforschungen bezüglich der Opferzahlen. Diese kam zu dem Ergebnis, dass die Gesamtzahl der Getöteten zwischen 20.000 und 25.000 liegt – also deutlich niedriger ist, als in der Vergangenheit stets propagiert.

Parallel zur Arbeit der HistorikerInnen wurde die Diskussion über den Umgang mit dem Jahrestag in Dresden fortgesetzt. In der Folge distanzierten sich die Stadt und zahlreiche bürgerliche Initiativen erstmals inhaltlich von der Relativierung der deutschen Kriegsverbrechen. Danach stieg die Beteiligung an den bürgerlichen Demonstrationen und Kundgebungen ebenfalls auf bis zuletzt gut 2.000 Menschen. Gut auch, dass in den letzten Jahren direktes antifaschistisches Eingreifen mit z.B. Strassen- und Brückenblockaden erste Erfolge zeigte und die Route der Nazis immerhin schon mal verkürzt werden musste.

Lasst uns in Frieden mit eurem Krieg – oder immer neue Märchen

Die militärische Zerschlagung des deutschen Faschismus war für alle Menschen, die weltweit unter seinem Joch lebten und litten unbestritten und unzweifelhaft ein Tag der Befreiung. Dabei darf aber nicht aus dem Blick geraten, dass gerade für die Westalliierten eben auch weltpolitische und geostrategische Überlegungen eine Rolle im eigenen Vorgehen spielten. Für sich allein genommen wäre der Vernichtungsfeldzug der Nazis gegen die jüdische Bevölkerung Europas, ihr aggressiver und mörderischer Rassismus und Anti-Slawismus, die Blut-und-Boden-Ideologie, das arische Herrenmenschentum und die absolute Verwertung jeden Lebens wohl nicht zum Invasions- und Angriffsgrund geworden – die territoriale Expansion des Deutschen Reiches und die damit verbundenen militärischen Überfälle auf Großbritannien und (fast) alle Nachbarstaaten und deren Besetzung schon. Einen unreflektierten positiven Bezug auf die Kriegsführung insbesondere der Westalliierten halten wir daher für unangebracht. Die Bezugspunkte eines radikalen linken Antifaschismus sind andere: Die internationalen Lagerkomitees in den Konzentrationslagern, die international kämpfenden PartisanInnen, der Widerstand gegen Nazideutschland, der auf gesellschaftliche Befreiung zielte. Und damit meinen wir eben nicht die in der heutigen Bundesrepublik hochgehaltenen rechten Militärs um einen Herrn von Stauffenberg.
Und so wird in manchem Redebeitrag während antifaschistischer Demonstrationen, in einigen Aufrufen, in Parolen oder durch das Schwenken britischer, französischer, amerikanischer oder kanadischer Fahnen ein alter Trugschluss ausgedrückt: der Feind meines Feindes ist mein Freund.
Die Kräfteverhältnisse und damit die eigene defensive und desolate Situation heute wie damals aber zu ignorieren und sich als Verbündete der mächtigen Militärapparate zu imaginieren, schafft weder ein historisches Bewusstsein noch eine emanzipatorische Perspektive.

Deshalb greifen wir ein

Aufgrund der immensen Bedeutung, die der Großaufmarsch für die Neonaziszene hat, werden wir uns ihm am 14. Februar in Dresden in den Weg zu stellen.

Dass heute immer mehr Menschen klar wird, dass die bisherige Gedenktradition in Dresden maßgeblich durch Fehlinformationen und Entschuldigungswünsche bestimmt wurde, ist ein deutlicher Fortschritt. Es reicht aber nicht, bei dieser neu gewonnen Erkenntnis stehen zu bleiben und keine weiteren Schlüsse daraus zu ziehen. Nur durch die aktive Teilnahme an antifaschistischen Gegenaktivitäten kann den Geschichtsleugnern der Raum zur Verbreitung ihrer Propaganda genommen werden.
In der Stadt gibt es seit Jahren vielfältigen Widerstand gegen die Vereinnahmung des Gedenkens durch die Nazis. Diese Vielfalt ist für uns Einladung und Anknüpfungspunkt. Manche Gründe und Aktionsformen liegen uns näher als andere. Was uns aber verbindet, ist die Entschlossenheit, den Nazis nicht die Straße zu überlassen. Wir verstehen uns als Teil einer breiten antifaschistischen Bewegung, innerhalb derer die Antriebe und Praktiken verschieden sind. In diese Vielfalt wollen wir uns einfügen und sie uns zu Nutze machen, da auch an diesem Tag eine interventionistische und radikale linke Perspektive verteidigt und gestärkt werden kann und muss. Die Blockade des G8-Gipfels in Heiligendamm im Sommer 2007 und die Verhinderung des Rassistenkongresses in Köln im Herbst 2008 haben deutlich gezeigt, dass spektrenübergreifend koordinierte und entwickelte Aktionen nicht nur punktuell erfolgreich sein können, sondern auch eine radikalisierende Dynamik entwickeln. Dies gilt natürlich nicht nur für solche Großereignisse. Auch in kleineren Initiativen und bei lokalen Aktionen machen wir ähnliche Erfahrungen. In dieser Tradition, die aus dem zivilen Ungehorsam ebenso schöpft, wie aus der antifaschistischen Selbsthilfe, sehen wir uns und unsere Pläne für Dresden. Um den Nazis wirkungsvoll entgegenzutreten, sie effektiv zu behindern und den Naziaufmarsch perspektivisch unmöglich zu machen, rufen wir auf:

Kommt alle nach Dresden und beteiligt euch an der Demonstration und den Aktionen!

14. Februar 2009
11.00 Uhr
Hauptbahnhof Dresden

Also im Februar auf nach Dresden!